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Philo - Café Heidenreichstein

Der Zweifel am Selbst und am Anderen.

Seit René Descartes hat der Zweifel Methode.
Wer aber deswegen an allem zweifelt, ist ein unumgänglicher, womöglich gar unerträglicher Mensch. Aber welches Mass legen wir an und wie ist unser moralischer Hintergrund? Kann man zuviel an sich oder den anderen zweifeln? Gibts es Dinge an denen wir nie zweifeln undvwann geraten wir ins Zweifeln?

Erschütterung entsteht durch die Konfrontation mit Grenzsituationen wie Lebenskrisen, Krankheit, Tod , Arbeitslosigkeit, ... . Wir suchen uns diese Situationen selbstverständlich nicht freiwillig aus, aber diese Situationen zwingen uns oft, Fragen zu stellen, die im Alltagsleben keinen Raum finden. Es sind dies die Fragen nach dem Sinn des Lebens, nach dem, was Mensch-Sein ausmacht, Fragen nach Gerechtigkeit, Gut und Böse .…

Frühere Veranstaltung: 6. April
Philosophische Wanderung
Spätere Veranstaltung: 25. April
Querdenken mit Franz Fischler