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Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen Graz


Modul 2

BEZIEHUNGEN: ICH - DU - WELT

Die Sprache und das Erzählen sind Grundlage des Philosophierens mit Kindern und Jugendlichen. Um Sprache zulassen zu können, braucht es eine bestimmte Haltung, eine die einen gelingenden Dialog erst möglich macht. Zentral dazu sind die folgenden Faktoren: Begeisterung, Betroffenheit, Berührung und Begegnung.  

Wenn diese gelingt, kann über so wichtige Themen wie Identität mit Kindern und Jugendlichen gesprochen werden: Was ist das Ich? Wer bin ich? Wo ende Ich, wo beginnt der Andere? Welche Rolle spiele ich in der Welt? Wir besprechen philosophische Konzepte, die hinter den verschiedenen Selbst- und Weltbildern stehen.

Für den Weltbegriff wiederum spielt die Wahrnehmung eine zentrale Rolle. Wir beschäftigen uns mit verschiedenen phänomenologischen Ansätzen: Heidegger, Merleau-Ponty, Buber, Levinas.

Weitere Methoden werden erprobt: das Märchen, das philosophische Tagebuch, Phantasiereisen, Gedankenexperimente.

Frühere Veranstaltung: 27. Oktober
Herbstkolloquium der IGPP
Spätere Veranstaltung: 1. Dezember
Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen